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Sicherheit und Zuverlässigkeit digitaler Systeme im Verteilnetz

Die Arbeit mit digitalen Zwillingen erhöht Sicherheit und Zuverlässigkeit von Stromverteilnetzen

 

Sicherheit und Zuverlässigkeit digitaler Systeme im Verteilnetz
– wie kann Künstliche Intelligenz (KI) zur automatisierten Datenqualitätsvalidierung beitragen?

Sicherer Verteilnetzbetrieb mit sicheren Stromnetzzwillingen?

Der Erfolg der Energiewende ist eng mit der Digitalisierung im Stromnetzbetrieb verknüpft – gleichzeitig wächst die Gefahr, durch Cyberangriffe die Sicherheit unserer Stromversorgung zu gefährden. Ein Meilenstein für den sicheren Stromnetzbetrieb ist insbesondere, die digitalen Stromnetzzwillinge abzusichern. Die dafür verwendbare automatisierte Erkennung von Anomalien der Inputdaten erhöht zusätzlich auch die Zuverlässigkeit und Sicherheit anderer digitaler Systeme im Stromverteilnetzbetrieb. Dieses Thema ist für Betreiber von ‚öffentlicher‘ Verteilnetzinfrastruktur und auch für ‚private‘ Stromverteilnetze (z.B. Flughäfen oder energieintensive Unternehmen) relevant.

Warum ist das für den Stromnetzbetrieb von Bedeutung?

1.       Ungewöhnliche Lastprofile werden automatisch erkannt und angezeigt – zur rechtzeitigen Einleitung von Gegenmaßnahmen.

2.       Fehlende Daten – ob aufgrund von Fehlern oder aufgrund von Angriffen – werden automatisch erkannt und die Konsistenz des Netzabbilds bleibt gewährleistet.

3.       Kontinuierliches und systematisches Monitoring auf KI-Basis passt sich der hochdynamischen Netzentwicklung an.

4.       Stromnetzbetreiber können sich bei ISO27001-Zertifizierungen auf den digitalen Zwilling und andere datenbasierte Systeme verlassen.

In einem gemeinsamen Seminar mit Politik, Sicherheitsexperten und Netzbetreibern erfahren Sie, wie Datenqualitätserkennung den sicheren Stromnetzbetrieb und damit die Sicherheit unserer Stromversorgung unterstützt. Dazu gehören lernende Verfahren ebenso wie die dynamische Anpassung an Netzkonfiguration, Erzeugung oder Verbrauch. Die vorläufige Agenda finden Sie am Ende des Dokuments.

Termin:  Dienstag 14. Mai. 2024, 10:30Uhr – 15Uhr

Ort:          Bürgersaal Plattling (Werkstraße 19, 94447 Plattling)

Im Anschluss zwangloses Get-Together

Für das leibliche Wohl ist selbstverständlich gesorgt.

Bitte registrieren Sie sich mit Email an office@griddata.eu ‘Anmeldung 14.5. Plattling’.

Agenda 14.5.2024 10:30-15h im Bürgersaal Plattling

1)      Einleitung und Grußwort, Franz Geisberger, 2. Bürgermeister Plattling

2)      ‚Digitalisierung und zukünftiger Stromnetzbetrieb (vorläufiger Titel)‘, Bayerisches Wirtschaftsministerium (angefragt)

3)      ‚Stromnetzbetrieb und Datenqualität aus Sicht eines Flughafennetzbetreibers (vorläufiger Titel)‘ – angefragt

4)      Digitaler Zwilling mit Einsatz in NS und MS Netzen (Robert Damböck, Stadtwerke Landau an der Isar und Maximilian Eichelseder, GridData GmbH)

5)      Demonstration: Automatisierte Erkennung fehlender Messdaten bei heterogenen Datenquellen, Dr. Domagoj Drenjanac, GridData GmbH

Mittagspause mit Buffet

6)      ‚Sicherheitszertifizierungen für Stromnetzbetrieb – zukünftige Entwicklungen und Praxiseinsatz der ISO27001 Zertifizierung‘, Dr. Paul Schmölz, Süd-IT

7)      Künstliche Intelligenz (KI) zur Anomalieerkennung bei Verbrauchs- und Erzeugungsmessdaten – Präsentation und Demonstration, Prof. Dr. Hans-Peter Schwefel, GridData GmbH, Dr. Domagoj Drenjanac, GridData GmbH

8)      Ausblick auf weitere Anwendungsfälle des digitalen Zwillings – Flexibilitätssteuerung und Fehlerlokalisierung, Prof. Dr. Hans-Peter Schwefel, GridData GmbH

Ende des Präsentationsteils 15h, danach Networking bei Getränken und Fingerfood bis ca. 16h

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