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Mehr grüner Wasserstoff – niedrigere Netzausbaukosten. Ein Widerspruch in sich?

Ein Widerspruch in sich? Dezentrale und netzbetriebene Anlagen könnten bis 2030 laut einer Studie des Reiner Lemoine Instituts gGmbH im Auftrag von Green Planet Energy eG 13,7 TWh Wasserstoff in Deutschland produzieren.

Zusätzlich zum hohen ökologischen Wert wäre dies mit dem lokalen Verbrauch von Wasserstoff, Wärme und Sauerstoff äußerst profitabel. +++: Weitere Vorteile sind zu erwarten: Entlastung der Stromnetze und Vermeidung der Reduzierung von aus erneuerbaren Quellen erzeugtem Strom; +++: Weniger Netzausbau erforderlich aufgrund dezentraler Platzierung; +++: Gleichzeitig erhöhte Netzresilienz.

All das ist nur in Verbindung mit der Digitalisierung des Stromnetzes möglich: Wo gibt es Überschüsse? Wo gibt es Käufer? Wo ist der beste Ort, um Elektrolyseure im Netz zu platzieren? Ein digitaler Zwilling (z. B. von GridData GmbH) schafft die notwendigen Voraussetzungen dafür.

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