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Wie viele Berichte müssen im Laufe eines Jahres für den Betrieb des Verteilnetzes erstellt werden? Für die Regulierungsbehörde, für Vorstandspräsentationen oder für den Bürgermeister; um Kundenanfragen zu klären, Netzprobleme zu dokumentieren... Und es tauchen neue Anforderungen auf, wie etwa ein "gemeinsamer europäischer Energiedatenspeicher". 🤔

Wiederholende, mühsame Arbeit, die Zeit und Eingaben aus verschiedenen Datenquellen und von Experten erfordert. Kann Digitalisierung helfen? Und wenn ja, wie? 😥

Der digitale Zwilling eines Verteilnetzes scheint optimal zu helfen. Genau erfasste Netzdaten, automatisch abgefragt (auch bei Netzanpassungen auf Mittel- und Niederspannungsebene), kombiniert mit anderen Datenquellen wie kommunalen Informationen oder Wetterdaten... Die Liste relevanter Datenquellen lässt sich problemlos erweitern. 😯

Ich würde das als "Power Grid – Reporting 2.0" bezeichnen – oder sind wir bereits weiter mit der Nummerierung? 😎

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